Griechisch-römische Mythologie

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Amor und Psyche.

Das wunderschöne Märchen aus der griechischen Mythologie.

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Apollon und Daphne.

Warum der Gott eine Nymphe begehrte. Und warum er stets einen Lorbeerkranz trägt.

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Herkules und Lichas.

Warum Herkules seinen Diener Lichas ins Meer schleudert. Und wieso man von einem «Lichasdienst» spricht.

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Io, Zeus und
die Argusaugen.

Die schöne Io wird von Zeus in eine Kuh verwandelt. Und von Argos mit Argusaugen bewacht.

medusa

Medusa, die Schreckliche.

Warum die einst bildschöne Frau zu einem Monstrum wurde. Und wer sie zur Mutter des geflügelten Pegasus machte.

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Minotaur und Picasso.

Was sich im Labyrinth auf Kreta abgespielt hat. Von Minos bis Ikarus.

preti

Orpheus und Eurydike.

Die tragische Geschichte der zwei Liebenden.

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Paris, das Urteil des

Wer ist Paris? Und wie hat Rubens dieses bei vielen Künstlern beliebte Thema umgesetzt?

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Pluto und Proserpina.

Der Herr der Unterwelt Pluto (griechisch Hades) raubt die Persephone und macht sie zur Gattin.

prometheus

Prometheus und
die Büchse der Pandora

Prometheus erschafft den Menschen und wird dafür fürchterlich bestraft.

sisyphos

Sisyphos' Strafe

Für die Mehrzahl der Menschen erscheint seine Strafe eine sinnlose Tätigkeit zu sein.

Für Alber Camus nicht.

tantalos

Tantalos' Höllenqualen.

Alles in nächster Reichweite – und doch unerreichbar.

danae

Zeus, Danae
und der Goldregen.

Der trickreiche Zeus. Und wie Tizian und Klimt das sehen.

   
   
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die wichtigsten griechischen Götter

 

kronos

Giorgio Vasari (1511-1574). Kronos kastriert seinen Vater Uranus. Palazzo Vecchio Florenz.

 

Kronos, der Kinderfresser.

 

Kronos ist der Sohn der Erde (Gaia) und des Himmels (Uranos). Uranos hasst seine Kinder und verbannt diese in den Tartaros (= in den untersten Teil der Unterwelt, noch unter dem Hades).

 

Das findet seine Gattin Gaia gar nicht gut. Sie stiftet Kronos an, seinen Vater Uranos mit einer Sichel zu entmannen. Kronos wird zum Herrscher der Welt.

 

Kronos nimmt sich seine Schwester Rhea zur Frau. Aus Angst, von seinen Kindern entmachtet zu werden, frisst er sie sofort nach der Geburt auf.

 

Nur bei Zeus gelingt das nicht, weil Rhea den kinderfressenden Kronos mit einem Trick reinlegt: Die Mutter wickelt statt des Neugeborenen einen Stein in die Windeln und gibt diesen Kronos zum Fressen. Seine anderen Kinder hat er schon verschlungen.

 

 

 

zeus

Zeus, Herrscher der Welt und Chef des Himmels. Statue im Louvre Paris.

 

 

moiren

Die Moiren Klotho, Lachesis und Atropos.

 

 

 

 

 

danae

Danae und der Goldregen.
 

 

Zeus, der höchste Gott – oder doch nicht?

 

Zeus wächst auf und zwingt später Vater Kronos, die Geschwister wieder auszuspucken. Und auch «seinen» Stein – Zeus stellt ihn dann in der Kultstätte von Delphi auf.

 

Seine Geschwister Hera, Hestia, Demeter, Hades und Poseidon werden wieder zum Leben erweckt. Dann entmachtet Zeus seinen Vater und wird selbst zum Herrscher der Welt.

 

Er teilt sie in drei Bereiche ein:

 

Zeus herrscht über den Himmel

Poseidon über das Meer

Hades über die Unterwelt.

 

So ganz der Boss der Welt ist aber Zeus doch nicht,

denn über ihm stehen noch die Moiren,

die Schicksalsgöttinnen. Ihnen kann niemand entrinnen, auch Zeus nicht. Klotho spinnt den Lebensfaden, Lachesis misst ihn und Atropos durchschneidet ihn.

 

 

Zeus' ungezählte Frauen und Kinder.

Zeus hat ein paar Dutzend Gemahlinnen und Geliebte (darunter Hera, Danae, Leda, Kallisto) und zeugt mit diesen eine unüberblickbare Menge von Kindern.

 

Die berühmtesten davon: Aphrodite, Herakles, Persephone, >Apollon, Hermes, Dionysos. Und Perseus. Ihn zeugt er mit Danae auf ganz raffinierte Weise. Er verwandelt sich in einen Goldregen und dringt so in sie ein.

 

>mehr über Danae und den Goldregen

 

 

 

 

 

aphrodite

Die Aphrodite von Rubens. Gemälde
Urteil des Paris, 1597-99. National Gallery London.

 

 

 

herakles

Rubens: Herkules im Kampf mit Hippolyte, 1598. Sanssouci Potsdam.

 

 

Wie heissen die zwölf olympischen Götter?

 

Als «echte Olympier» bezeichnet man jene
zwölf Götter, die auf dem Olymp residieren.

 

Apollon
Aphrodite

Ares

Artemis

Athene

Demeter

Hephaistos
Hera (Schwester und Gattin von Zeus)

Hestia

Hermes

Poseidon

Zeus

 

Daneben gibt es noch die «Olympier», die erst später in den Olymp aufgenommen werden:
Hebe und Eileithyia (Kinder von Zeus und der Göttin Hera), Persephone (Tochter von Zeus und Demeter) sowie Herakles und Dionysios, die Zeus mit sterblichen Frauen zeugt (mit Alkmene und Semele).

 

 

Eine sehr schöne Gesamtschau der Olympischen Götter und Halbgötter findet sich hier: >fabelwesen.net

 

   

 

zeus