Museum Haus Konstruktiv, Zürich

 

Träger des Museums ist die «Stiftung für konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst».
Sie wurde 1986 gegründet und hiess damals noch Stiftung für konstruktive und konkrete Kunst.

 

Zu ihren Gründern gehörten engagierte Persönlichkeiten aus dem Umfeld der international bedeutenden Zürcher Bewegung der konstruktiven und konkreten Kunst. Ihre bekanntesten Exponenten sind >Max Bill (1908–1994), Richard Paul Lohse (1902–1988), Camille Graeser (1892– 1980) und Verena Loewensberg (1912–1986).

 

 

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Cafeteria: Die Augen der Claudia Compte.

 

 

Untergebracht ist das Museum im historischen Gebäude des ehemaligen EWZ-Unterwerks Selnau. Dieses hat bis zu seiner Stilllegung 1998 rund einhundert Jahre lang als Umformerstation gedient und die Stadt mit Elektrizität versorgt.

 

Der vom renommierten Architekten und damaligen Stadtbaumeister Hermann Herter zwischen 1929 und 1932 neu gestaltete Baukörper steht mittlerweile unter Denkmalschutz.

 

 

 

 

>Was ist konkrete und konstruktive Kunst?

 

 

>Website Haus Konstruktiv

 

 

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Einst Elektrizität, jetzt konkrete Kunst...

Direkt an der Sihl gelegen ist das historische Gebäude, in welchem 100 Jahre lang – bis 1998 – Elektrizität produziert wurde. Heute steht es unter Denkmalschutz.

 

 

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Fritz Glarners «Rockefeller Dining Room».

Ein Herzstück der permanenten Sammlung. Fritz Glarner (1899-1972) war ein führender Vertreter des Abstrakten Expressionismus.
>mehr

 

 

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Claudia Comtes schielende Augen.

Ein Teil ihres witzigen Werkes mit den schielenden Augen «Eye to Eye» aus dem Jahr 2013 ist im Museumscafé zu sehen.

 

 

 

Sonderausstellungen

 

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Olivier Mosset (1944). TUTU.

Ausstellung vom 30. Mai bis 8. September 2019.
Der 75-jährige Schweizer Künstler, der heute in Arizona lebt, zeigt neben seinen bekannten monochromen Werken auch seine berühmten schwarzen Kreise und Arbeiten mit «shaped canvases».

 

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Kirstine Roepstorff (1972). EX CAVE.

Ausstellung vom 30.5.- 8.9.2019. Die 47-jährige Dänin experimentiert seit einigen Jahren mit der Dunkelheit und interessiert sich dabei für deren verborgenes sinnliches Potenzial als Ort der Reflexion und der Kontemplation. In Dämmerlicht bewandert das Publikum eine karge «Landschaft» aus Kies- und Sandböden. Einige der Kunstwerke wirken wie Beton, sind aber mit Zement verputzte Wandelemente. Wie ein Kontrast dazu wirkt ein sieben Meter breiter Wandteppich, der in einer Gobelin-Manufaktur in Paris hergestellt wurde.

 

bill

Ausstellung
vom 25.10.18
bis 13.1.2019.

 

Zürcher Konkrete aus Schweizer Sammlungen.

Ausstellung unter dem Titel «Museum der Wünsche». Gezeigt werden Werke von Max Bill, Camille Graeser, Verena Loewensberg und Richard Paul Lohse. Man darf die Bilder anschauen – aber nicht fotografieren. Wem soll dieses Fotoverbot nützen?

 

>mehr über konkrete Kunst

zirkel

 

 

Robin Rhode, A Plan Of The Soul.

Ausstellung vom 25.10.18 bis 13.1.19.

 

>mehr über Robin Rhode (PDF)

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Helga Philipp, Poesie der optischen Transformation.

Ausstellung vom 25.10.18 bis 13.1.19.

 

>mehr über Helga Philipp (PDF)

knoebel

Imi Knoebel, 2018.

Ausstellung vom 31. Mai bis 2. September 2018,

«Guten Morgen, weisses Kätzchen». Kernstück der Ausstellung ist die Holzkonstruktion «Raum 19».

 

>Fotogalerie

 

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«DADA anders», 2016.

Zum 100-jährigen Jubiläums der von Zürich ausgegangenen Dada-Bewegung (Februar bis Mai).

Sie widmet sich den drei Hauptvertreterinnen der Bewegung – Sophie Taeuber-Arp, Hannah Höch und Baroness Elsa von Freytag-Loringhoven.

 

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>Film über Sophie Taeuber-Arp (Sternstunde Kunst)

 

 

 

 

 

   
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